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| 19. Januar 2012
Monika Stadlmann, geboren am 10.11.1977, ist studierte Sportwissenschaftlerin und staatlich geprüfte Trainerin. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportmedizin und Leistungsdiagnostikerin am Olympiazentrum Hallein/Rif.
Als Turnerin holte sie sich ihre ersten sportlichen Erfolge. Ohne spezifisches Training absolvierte sie ihren ersten Triathlon im Jahre 1994, welcher ausgerechnet vom Turnverein organisiert wurde. Im Jahre 1999 beendete sie ihren ersten Langdistanz-Bewerb. 2002 wurde sie Altersklassen-Weltmeisterin bei den Amateuren bei der ITU Weltmeisterschaft in Nizza. Seit nun mehr vier Jahren startet sie nun in der Profi-Kategorie und der TriStar Salzkammergut-Attersee wird am 3. Juni 2012 ihr erster TriStar-Bewerb überhaupt. Anlässlich unseres Fotoshootings am schönen Attersee nahm sich Monika für uns Zeit einige Fragen zu beantworten.
Monika, wie hast du über die TriStar Bewerbe erfahren?
Ich habe bereits letztes Jahr erste, positive Berichte über TriStar gehört. Auch andere Athleten haben mir von dieser neuen Serie berichtet. Es hat mich neugierig gemacht und ich freue mich schon auf meine erste Teilnahme am 3. Juni 2012 am Attersee.
Was haltest du von TriStar?
Ich finde es ist eine gute Konkurrenz zu bestehenden großen Veranstaltern. Ich glaube es fehlt zurzeit ein neuer Flair im Triathlon, den dieser auch braucht. Ein frischer Wind ist sicherlich gut für unseren Sport. Die Distanzen sind sehr interessant und besonders für Spätberufene könnte es wegen der Raddistanz sehr attraktiv sein.
Was sind deine Ziele für den TriStar Salzkammergut?
Ich möchte vor heimischem Publikum wie immer mein Bestes geben und ich werde versuchen mich so weit wie möglich vorne zu platzieren.
Was sind deine weiteren Ziele für das Jahr 2012?
Ich werde ungefähr an 10 Bewerben teilnehmen. Die Ziele sind persönlich wieder hoch gesteckt, jedoch möchte ich in erster Linie wieder richtig Spaß an den Rennen haben. Der TriStar Salzkammergut hat hier sicherlich großes Potential. Sportlich möchte ich meine Laufleistung vom Training endlich im Rennen umsetzen können, dann ist sicherlich einiges möglich.























