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© tinefoto.com

Acht Ironman-Siege zwischen 1989 und 2001 und ein zweiter Platz bei der Ironman-WM 1997 auf Hawaii gehen unter anderem auf das Konto von Jürgen Zäck. TriStar sprach bei der Premiere des TriStar111 Germany in Worms mit dem heute 44-Jährigen, der 2006 seine sportliche Laufbahn beendete und seither als Trainer tätig ist.

TriStar: Jürgen, was führt Dich heute an die Strecke des TriStar111 Germany in Worms?

Jürgen Zäck: „Ich habe mit Jens Kaiser und Till Schramm zwei Athleten am Start.“ (Plätze 5 und 6, Anmerkung der Redaktion).

Und wie ist Dein erster Eindruck?

Zäck: „Sehr gut. Das Rennen macht einen super Eindruck, alles wirkt extrem professionell.“

Und was sagst Du zur Strecke und dem neuen Format?

Zäck: „Die Radstrecke ist wirklich klasse. Ich hätte mir so ein Format gewünscht.“

Inwiefern?

Zäck: „Eine normale Mitteldistanz macht Dich kaputt für einige Tage. Beim TriStar111 stehen am Ende aber nur 10km Laufen an – da kann man bereits nach zwei bis drei Tagen wieder mit dem Training beginnen. Die Regenerationszeit ist viel kürzer.“

Wo siehst Du die TriStar-Serie in den kommenden Jahren?

Zäck: „Sie hat viel Potenzial, bringt neuen Schwung in die Triathlon-Szene. Sie zieht Athleten aus dem Radsport an, stößt aber auch unter den Profis durchweg auf ein positives Echo.“